Training, Workshops und Moderation

Lebenslanges Lernen ist heute so leicht wie nie - ein Kompass zur Komplexitätsreduktion, Wissen, was wesentlich ist und welche Inhalte wie aufbereitet werden, kann hier unschätzbar viel wert sein. Trainings und Workshops zeichnen sich außerdem durch bewusste Gewichtung dreier Schwerpunkte - Information, Orientierung, Erlebnis - aus. und leben von lernpädagogischen Erkenntnissen. Wie werden diese eingebracht? Durch Lernziele, bewusste Methodenauswahl für die jeweilige Zielgruppe, oft viel Interaktion, Peer-Learning sowie flexibles Eingehen auf Teilnehmende.

Von kleinsten Arbeitstreffen bis zu Konferenzen mit mehreren hundert Teilnehmenden - maßgeschneiderte, extern moderierte Schulungen führen in kurzer Zeit zu besseren Ergebnissen.  Ich moderiere Seminarteilnehmende, Podien mit Fachleuten aus Politik, Forschung oder Wirtschaft, Jugendliche, Arbeitstreffen, Beiratstreffen, abteilungsübergreifende Auswertungstreffen und Vereinssitzungen.... 

Durch langjährige Erfahrung in der politischen Bildung und zwanzig Jahre Konzeption von Workshops und Schulungen sowohl in Deutschland als auch international kann ich Ihnen zu einer Vielfalt von Themen maßgeschneiderte Angebote machen.

Mir ist es besonders wichtig, dass jeder Mensch dabei gleichermaßen Chancen hat, zu Wort zu kommen und sich einzubringen und dass Fragen wirklich und umfassend beantwortet werden.

Auswahl an Trainingsangeboten (Details unten):

  • Training: Arbeitsstile meiner Teammitglieder kennen (und vielleicht sogar lieben...?) lernen
  • Training: Einführung in interkulturelle Kommunikation und Arbeitskulturen
  • Training: Klimawandel und Konflikt - und warum es so schwer ist darüber zu sprechen
  • Intensiv-Workshop Kommunikation


Kontaktieren Sie mich gern für ein Vorgespräch!

Training: Arbeitsstile meiner Teammitglieder kennen (und vielleicht sogar lieben...?) lernen

In dieser Schulung werden Inhalte zu verschiedenen Lern-und Arbeitsstilen  basierend auf einer wissenschaftlich anerkannten Methode aus den USA vermittelt, die ursprünglich auf die vielfältigen Lernstilen von Schülerinnen und Schülern aufmerksam machte und heute vor allem in den USA, Skandinavien und Australien in Management, Consulting und Organisationsberatung angewendet wird. Teilnehmende schätzen sich selbst ein, welche der Stile sie mehr anwenden, welche weniger, welchen Zwecken die Stile bei der Arbeit dienen, welche Erfahrungen sie mit den Arbeitsstilen anderer gemacht haben, welche Stärken und Schwächen der jeweilige Stil hat, wie man mit diesen umgehen kann, woran jede Person arbeiten könnte und wie das Team diese Stile flexibler einsetzt - sie als Rollen und Funktionen übernimmt als nur einen einzigen Arbeitsstil zu leben.

Die Methode kann als Teambuilding, als ein Trainingsablauf und als Konfliktmanagement-Tool verwendet werden. Sie eignet sich hervorragend als Vorbereitung für jegliche Konfliktbearbeitung, löst schwierige Themen schon während der Schulung auf bzw. macht sie besprechbar.

Ergänzt werden kann die Schulung zu spezifischen Methoden und Praktiken auf der Arbeit. Der Test kann Teil der Schulung sein, es genügt aber auch eine Selbsteinschätzung, um das Trainingsziel zu erreichen. Peer-Learning und Interaktion stehen im Mittelpunkt. 

Lernziele: 

  • Teilnehmende wissen um die verschiedenen Arbeitsstile und ihre Funktionen.
  • Teilnehmende kennen präferierierte Lern-und Arbeitsstile ihrer selbst und ihrer Teammitglieder sowie Vor-und Nachteile dieser.
  • Teilnehmende haben Umgehensweisen entwickelt, um ihre jeweiligen Beiträge zum Team zu sehen , die damit verbundenen Bedürfnisse zu respektieren und die Stile differenziert und koordiniert einzusetzen.
Zielgruppe:
  • Teams, Organisationen, Vereine
  • Niveau: Einsteiger bis Fortgeschrittene (Training wird an Zielgruppe angepasst)
Dauer: flexibel je nach Themenauswahl: 3-8 h

Training: Einführung in interkulturelle Kommunikation und Arbeitskulturen

Dieses Training sensibilisiert für kulturelle Prägungen und schult Kommunikationsfähigkeit und Lösungsansätze für optimales Zusammenarbeiten. Kultur wird hier sehr breit definiert und umfasst unter anderem Organisationskultur oder sogar Abteilungskultur, Regionalkultur, die Kultur der eigenen Studiendisziplin (Natur-versus Geisteswissenschaftler, Praktiker versus Theoretiker...) , Generationen, Kulturen weiblich versus männlich dominierter Organisationen,  Länder und Sprachen sowie Branchen.  

Es sind verschiedene Schwerpunkte denkbar:

  • Beschreibung und Definition der eigenen (Arbeits)kultur
  • Integration neuer Teammitglieder 
  • Kooperation über internationale Grenzen hinweg
  • Kommunikation schwieriger Botschaften und Feedback
  • Erarbeitung von rollenkonformer Kommunikation
  • Erschließung neuer Klientel oder Auftraggeber

Die Schulung ist geprägt durch Methodenvielfalt, die möglichst unterschiedliche Menschen in ihren Lernpräferenzen durch Senden auf verschiedenen Kanälen anspricht. Angebote gehen von individueller Reflexion über kurze theoretische Inputs bis hin zu gruppendynamischen Rollenspielen, Simulationen, Erkundungen, Übungen, Zirkeltrainings oder Spielen. Theoretische Inputs basieren auf bekannten, modernen und traditionellen interkulturellen Theorien.

Lernziele variieren je nach Schulungsziel. Fragen Sie gern nach!

Zielgruppe:
  • Teams, Organisationen, Vereine
  • Niveau: Einsteiger bis Fortgeschrittene (Training wird an Zielgruppe angepasst)
Dauer: flexibel je nach Themenauswahl: 3-40 h

Training: Klimawandel und Konflikt - und warum es so schwer ist darüber zu sprechen

Das Training ermöglicht einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema Klimawandel und Konflikt. Nach einem Überblick zu dem jeweiligen persönlichen Bezug, den Teilnehmende zum Thema haben gibt es einen offenen Austausch in Kleingruppen zu Erfahrungen, Schwierigkeiten und Meinungen. Dieser wird nach Spielregeln durchgeführt, die längeres Erzählen, Zuhören und sogar Verständnis für Gegenpositionen ermöglichen. Ergebnisse werden - je nachdem, wie viel Teilnehmende anderen mitteilen wollen - in die große Runde im Plenum eingebracht und Ursachen für verschiedene Haltungen und Wissensstände zum Thema sichtbar gemacht. Nachdem Teilnehmende entschieden haben, an welchen Themen sie beim Training arbeiten möchten, finden Inputs und interaktive Übungen statt. Abschließend wird noch einmal auf die eigene Haltung und die Sicht auf das angebotene Training geschaut - was hat sich verändert und was bleibt? Was hat überzeugt und was weniger? 

Mögliche Themen sind:

  • Geopolitische, journalistische und wirtschaftliche Perspektiven auf Klimawandel und Konflikt
  • Naturkatastrophen und Rohstoffe als Katalysatoren für Konflikte
  • Konfliktanalyse-Tools - Konflikt erklären können
  • Gutes Beispiel eines Renaturierungsprojekts südlich von Bonn
  • Fünf Aspekte des Klimawandels und damit verbundenes Konfliktpotenzial: Nahrungssicherheit, Klimagerechtigkeit (wer zahlt?), Katastrophen, soziale Ausgrenzung, Systemkonflikt
  • Umgang mit Ohnmacht - Erfahrungen aus Krisengebieten

Lernziele:

  • Teilnehmende haben ihre eigene Haltung und ihren Wissensstand sowie die Entstehungsbedingungen dieser ganzheitlich angeschaut.
  • Teilnehmende haben systematisch aufbereitete Informationen über das Thema Klimawandel und Konflikt erhalten.
  • Teilnehmende sind inspiriert, ihre eigene Haltung und die anderer mit Interesse und Verständnis zu begegnen, um weiter im Dialog bleiben zu können.

Zielgruppe:
  • Teams, Organisationen, Vereine, interessierte Einzelpersonen
  • Niveau: Einsteiger bis Fortgeschrittene (Training wird an Zielgruppe angepasst)

Dauer: flexibel je nach Themenauswahl: 6-40 h



Intensiv-Workshop Kommunikation 

Wer schon immer seine Kommunikationsfähigkeit in kurzer Zeit auf ein höheres Niveau heben wollte, ist hier richtig! Hier können Techniken und Haltung eingeüübt werden. Folgende Verbesserungen sind zu erwarten:

  • Bedürfnisse, Interessen, Dynamiken und Strategien durchblicken und beeinflussen
  • Zuhören auf allen Ebenen beherrschen: Mehr Ausdauer, Spaß und Informationsgehalt
  • Fragen, Fragen, Fragen - und wie ich damit diplomatisch führen kann
  • Effektiv moderieren - roten Faden + Spontaneität, alle Teilnehmenden mitnehmen, Herausforderungen in Vorteile verwandeln
  • Mit negativen Formulierungen und Kritik umgehen können
  • Interkulturelle Kommunikationsstile erkennen und nutzen, um Durchbrüche zu erzielen
  • Sitzungen gemeinsam zielführender abhalten
  • Zeit und Raum als Tools, um Kommunikation in Prozessen zu verbessern
  • Auf Wunsch: kreativer Ansatz mit Design-Thinking-Elementen zu Selbst-Coaching zu inneren Widersprüchen

Lernziele: 

  • Teilnehmende haben vielfältig anwendbare Kommunikationstechniken kennengelernt bzw. gefestigt.
  • Teilnehmende kennen Hintergründe von Kommunikationstheorie.
  • Teilnehmende fühlen sich sicherer und wohler mit ihrer Kommunikation. 

Zielgruppe:
  • Teams, Organisationen, Vereine, interessierte Einzelpersonen
  • Niveau: Einsteiger bis Fortgeschrittene (Training wird an Zielgruppe angepasst
Dauer: flexibel je nach Themenauswahl: 3-40 h